Über mich

Durch Neugier und die Freude daran, auch unter schwierigsten Umständen authentische Filme zu machen, konnte ich bisher mit vielen Persönlichkeiten, zahlreichen Redaktionen und einigen Top Unternehmen zusammenarbeiten.

Alle Arbeiten auf dieser Seite sind im Team mit vielen geschätzten Partnern, Kollegen und wundervollen Protagonisten entstanden. An dieser Stelle: Vielen Dank für eure unermüdliche Mitarbeit und Unterstützung!

Nicht die Ausrüstung ist entscheidend, sondern das Auge

Redaktion

Bisher habe ich hauptsächlich aktuelle und semiaktuelle TV – Produktionen realisiert. Einige der Fernsehbeiträge, Reportagen oder Features können Sie auf dieser Homepage sehen.

Dreh zum Kurzfilm "Il bosco di orpheo" auf Sardinien.

Produktion

Ich bin national und gern auch international im Einsatz. Natürlich nehme ich die Kamera bei Bedarf selbst in die Hand, oder schneide Aktuelles / Roughcuts direkt nach dem Dreh.

Im mobilen Schnitt für den Adolf-Grimme-Preis.

Postproduktion

Für die Post bringe ich je nach Bedarf diverse Tools mit, die aktuellem TV-Standard entsprechen – Bedienung inklusive: AVID MC Mojo DX, Adobe Creative Suite (After Effects, Premiere), etc.

Aus meinem Lebenslauf

2005 – 2017

Auf Sardinien arbeitete ich als Kopf von KARALIS mediaproductions und konnte diverse Imagefilme produzieren. Für das Grimme Institut entwickelte ich das On-Air Design weiter und erstellte interessante Reportagen und Beiträge über die Insel und ihre Menschen.

2001 – 2005

Zwischen 2001 bis 2005 war ich als Redaktionsleiter und Mitinhaber zuständig für diverse TV Produktionen, u.a. RTL, RTL2, SAT.1, ARD, mdr, ZDF, Pro7, MTV, n-tv, Premiere World, Deutsche Welle, Perfect Choice Japan und Imagefilme für RWE, hines und MJJ Productions.

WorldMediaService.com 1999 – 2001

Als Mitgründer und Redaktionsleiter war ich zuständig für den Aufbau der Redaktion und die Produktion. Hier konnte ich zudem viele tagesaktuelle Beiträge und einige Reportagen für das ZDF produzieren. Ein Highlight war die Produktion eines EPK für MJJ Productions und DaimlerChrysler über Michael Jackson beim World Music Award.

1997 – 1999

Beim Aufbau der Boulevardmagazine „blitz“ und „blitzlicht“ war ich als Fester Freier Journalist im Team. Hauptsächlich zuständig für aktuelle Entertainment-Themen, konnte ich zudem an einigen 30-Minuten-Specials maßgeblich mitarbeiten.

 1994 – 1997

Zunächst tätig als Redaktionsassistent für das Boulevardmagazin „Indiskret“, wechselte ich als Fester Freier Journalist in die Redaktion des Boulevardmagazins BRISANT. Hier konnte ich neben zahlreichen aktuellen Beiträgen als Autor meinen ersten 30-Minuten-Film für die ARD erstellen.

      1993 – 1994

Bei Radio PSR lernte ich als Freier Mitarbeiter neben dem Studium den Redaktionsalltag kennen. Die Einsätze reichten von kurzen Beiträgen über den Landtag oder die Talkshow „Riverboot“, bis hin zu einstündigen Specials. Parallel arbeitete ich einige Monate als Freier Redakteur bei BILD Dresden.

Und sonst?

Kenntnisse

Bei Film- oder TV-Produktionen bin ich gern von Anfang bis Ende mit dabei. Aber, eine gute Produktion ist natürlich keine One-Man-Show, dahinter steht meistens ein in jedem Teilbereich spezialisiertes Team. Manchmal konnte ich dennoch dem einen oder anderen Department etwas hilfreich sein. ;-)

Photoshop
Avid Media Composer
After Effects
InDesign
MS Office
WordPress
Portfolio
Slide thumbnailPlakat zum 49. Grimme PreisPlakat zum 46. Grimme PreisPlakat zum 48. Grimme Preis"grimme" zur 48. Preisverleihung"grimme" zur 49. PreisverleihungPlakat zum 49. Grimme Preis

On Air zu CI

Mehrfach konnte ich für die Plakate zur Verleihung der Grimme-Preise eine Momentaufnahme aus dem von mir mitgestalteten Intro zur Fernsehsendung verwenden. Im jeweiligen MAZ-Intro und dem Sendetitel formieren sich unzählige Monitore zu Flächen, auf denen Ausschnitte aus den aktuell preisgekrönten Produktionen projiziert werden. Diese formen am Ende schließlich die begehrte Trophäe.

Insgesamt bekam die Veranstaltung so eine Corporate Identity. Nicht allein die Trophäe machte die Identität aus – sondern das durch sie symbolisierte Ganze.

Mehr als nur Fragen

Wenn der Künstler nicht ins Studio kommen kann, muss das Studio eben zum Künstler. So ungefähr ist die Theorie. In der Praxis findet man sich aber meistens in irgend einem Hotel wieder und hat natürlich weder das Team, noch die Technik oder Deko des Studios dabei.

Wie bei jeder anderen Produktion gilt auch hier: eine gute Vorbereitung entscheidet über die Qualität des Interviews!

SAT.1 - Céline Dions einziges und letztes Konzert in Deutschland.

Neben der selbstverständlich ausführlichen journalistischen Vorbereitung, tragen aber auch künstlerische und technische Aspekte wesentlich zum guten Gelingen bei. Statt einem von externen Stellen gebuchten Hotelzimmer gibt es oft auch einen freien Konferenzraum, in dem man sein Interview-Setup in Ruhe aufbauen kann. Hier wird es auch nicht so schnell unerträglich warm und stickig. Mit der richtigen Optik und etwas Deko für den Hintergrund kann man hier zudem ein ansehnliches Bild mit passender Tiefen(un)schärfe bereitstellen.

Ist es möglich Zuhause oder im Studio des Künstlers zu drehen, sollte das für den Zuschauer auch sichtbar sein.

Kurzfilm (Ausschnitt)

Ein kleiner Ausschnitt aus dem Kurzfilm „il bosco di orfeo“ (der Wald des Orpheus) von Enrica Spada. Eine Gruppe Stadtkinder ist während der Ferien in einem kleinen Dorf mitten in den Bergen Sardiniens dem Geheimnis des Waldes auf der Spur…

Beim Dreh war auch Fotograf Elmar Grimmenstein dabei, dessen Fotos ich freundlicher Weise für diese Seite nutzen kann.

Meinungen

  • „Es war wunderbar, mit dir und Ulrich gemeinsam durch den Abend zu wandern, die Einspieler anzuschauen, über die Preisträger zu reden und dem Abend mehr und mehr Gestalt zu geben. Das ist auch aus meiner Perspektive etwas Besonderes, denn bei Euch hat man das Gefühl, dass Ihr ALLES dafür tun wollt, den Abend und den Preis so hochwertig wie möglich zu präsentieren. Deine Einspieler haben immer wieder den Effekt ausgelöst: Den Film würde ich gerne ganz sehen. Besser geht es doch nicht!“

    Prof. Dr. Michael-Steinbrecher
    Prof. Dr. Michael Steinbrecher
    Moderation der Grimme-Preisverleihungen 2012 - 2014, Prof. für Fernseh- und Videojournalismus (TU DO)
  • „Die unmittelbare Resonanz auf die Veranstaltung im Theater war ausgesprochen positiv… Der im Theater wahrgenommene Gesamteindruck wurde nach meiner persönlichen Meinung durch das im Fernsehen Gezeigte jedoch noch übertroffen: Eine klare farbliche Gliederung, sehr gut „verpackte“ Ausschnitte aus preisgekrönten Produktionen, korrespondierende Blicke ins Publikum und eine stimmige Bildregie lieferten dem Zuschauer ein kurzweiliges und optisch ansprechendes Bild einer vorbildlich gelungenen Preisverleihung.“

    Dr. Ulrich Spies
    Dr. Ulrich Spies
    Leiter des Referats Adolf-Grimme-Preis
  • „Hey Markus, das Material für den Imagefilm ist sensationell gut. So gut, dass ich davon ausgehe, dass wir das Material auch für unsere TV Spots nutzen nächstes Jahr, d.h. wir schmeißen unser jetziges Konzept über Bord…“

    Nidal Sadeq
    Nidal Sadeq
    Director Marketing & Sales Movie Park Germany
  • „Vielen Dank noch einmal für Deine unermüdliche und sehr gute Arbeit rund um die Produktion der Einspielfilme für den Grimme-Preis – und darüber hinaus! Wir sind wirklich froh, dass Du unsere Anregungen und Vorstellungen zu jedem Zeitpunkt konstruktiv aufgenommen und schnell umgesetzt hast und wir mit Dir einen so verlässlichen und erfahrenen Mitstreiter hatten. Das war eine riesengroße Hilfe und einer der Gründe dafür, dass wir am Ende doch alle mit dem Gesamtergebnis sehr zufrieden sein konnten! Liebe Grüße, Christine Geier und Stefan Zekorn“

    Christine Geier & Stefan Zekorn
    Subkoordination Theater & Festival 3sat/ZDFkultur

Kontakt

Ich freue mich, mit dir über anstehende Herausforderungen zu sprechen. Gern kannst du mich jederzeit hier erreichen:

+49-2365-380 36 81 | +49-1590-423 62 27

 markus@thiele-film.de

Zeppelinstrasse 29 | 45768 Marl

Nachricht

senden

* Pflichtfelder

Teamarbeit vor Arbatax (Sardinien), Foto: Virgilio Gita
Teamarbeit vor Arbatax (Sardinien), Foto: Virgilio Gita